Montag, 20. Mai 2013

Reiseproviant

Kaum habe ich meine Nähmaschine zurück und ein ruhiges, freies Wochenende hinter mir, geht es schon wieder weiter. Weiter weg. Für ein paar Tage fahre ich in die Niederlande. Ich freue mich schon sehr. Davor teile ich  noch ein paar neuen Funde mit euch. Für mich ist's allesamt Reiseproviant. Ideen zum Schwelgen, Worte zum Darübernachdenken, Gerüche und Geschmäcker zum Genießen:
Aus einem klitzekleinen Reststück streichelzarten, grauen Jerseys habe ich mir ein Hemdchen genäht. Den Stoff hatte ich kürzlich von einer Freundin geschenkt bekommen und zusammen mit etwas elastischer Spitze und zwei alten Knöpfen macht er sich wunderbar romantisch. Über Signora Aurora bin ich auf den verrüschten Blog Ohhh Lulu gestoßen und verliebt in die glänzenden Werke aus Spitze und Rüschen. Ich möchte unbedingt einige der Schnitte ausprobieren und auch so umwerfende Sachen nähen.
Wenn ich Bücher lese, dann ordne ich sie in meinem Kopf und auch in meinem Regal in eine Art Kanon ein. So auch bei Die Frauen von Savannah, das ich mir als Reiselektüre zugelegt habe. Mit seinem Südstaatenflair und der thematischen Auseinandersetzung mit Diskriminierung reiht sich der Roman bei mir zwischen LiebeDie Farbe lila und Wer die Nachtigall stört ein. Der Roman ist von Beth Hoffman und ich hätte ihn eigentlich lieber im amerikanischen Original gelesen, aber die Umschlaggestaltung hat mich auch mit der deutschen Übersetzung versöhnt.
Schließlich habe ich noch einen wundervollen neuen amerikanischen Foodblog für mich entdeckt. Edible perspective heißt er und lockt mit mundwässernden Kompositionen und glänzenden Photographien. Hinter dem Blog steht Ashley McLaughlin und teilt größtenteils glutenfreie Rezepte. Ich habe mich schon an einigen Rezepten versucht. Mandelmilch gehört dazu und auch saftiges Bananenbrot, das mir für morgen als Reiseproviant dienen wird. 

Samstag, 18. Mai 2013

Es summt und brummt wieder

Lange lange hat es gedauert, bis meine Nähmaschine und ich in trauter Zweisamkeit wiedervereint waren. Nun steht sie wieder mitten auf meinem Tisch und brummt melodisch vor sich hin während ich beim Nähen ein Lied summe.
Ich habe mich, um die reparierte und gewartete Maschine zu testen, an ein weiteres Kleidungsstück aus meiner Schlafsachensammlung Schlafenszeit gewagt. Wieder eine Hose. Wobei... nicht so richtig: eine Leggins.
Ich habe den selben anthrazit-blauen Rippenbaumwollstoff wie bei der letzten Hose verwendet und einen kostenlosen Schnitt vom CUT Magazin. Am Schnitt musste ich Nichts ändern. Und die Nähmaschine näht tadellos im klitzekleinen Zickzackstich. 
Die Leggins passt farblich wunderbar zu meinem Leoparden-Kleid, aber leider ist es ja auch für Kleider mit Leggins drunter noch zu kalt. Also trage ich die Leggins erstmal mit meinem lieblings gemütlichen Hemd und freue mich auf ein ruhiges Wochenende mit ganz viel Zeit zum Nähen. Und so summt und brummt es jetzt wieder durch meine Wohnung - in melodischem Einklang.

Dienstag, 14. Mai 2013

Pausenbrot III

Auch die letzten zwei Wochen habe ich wieder frisch eingekauft, fleißig vorbereitet und lecker gegessen. Hier ein Einblick in den Einkaufskorb der letzten zwei Wochen:
Auf dem Markt gibt es endlich grünen Spargel und den esse ich sehr gern. Am liebsten im Backofen gegrillt. Außerdem habe ich tolle Beeren ergattert: Erdbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren. Und dann noch exotischeres Obst wie Ananas, Mango, Gaja- und Charentaismelone. 
Mein Rezept für Linsencreme wollte ich ja noch teilen. Das Urspungsrezept stammt, genau wie das der Möhrencreme, aus dem Buch Vegetarien Basics von Gräfe und Unzer und wurde von mir im Laufe der Zeit abgewandelt. Je nach Laune verwende ich eher mediterrane Zutaten (wie Basilikum und roten Paprika) oder gehe in eine süß-scharfe arabische Richtung. Für letztere habe ich diesmal 150g rote Linsen, 2 milde gelbe Chilis, 1/2 TL Harissa, ein 2cm Stück Ingwer, einige Blättchen Minze sowie etwas Salz und einen guten Esslöffel Honig zum Würzen benutzt. 
Die Linsen werden erst weich gekocht, etwa 20 Minuten, dann wird das Kochwasser abgegossen und werden die Linsen mit einem Schneebesen zerdrückt und geschlagen. Das gibt meiner Meinung nach eine ansprechendere Struktur als pürieren (wie im Originalrezept vorgeschlagen). Die Chilis, der Ingwer und die Minze werden klein gehackt und mit den Gewürzen unter die inzwischen abgekühlten Linsen gerührt. Fertig ist die Linsencreme. 
Ich habe gerade noch kleine Omlettes aus dem Ofen geholt. Gefüllt mit Champignons, etwas gelber Chili, Kirschtomaten und grüner Paprika. Ein Brötchen mit Linsencreme, Miniomlette und etwas Salat wird für mich so zum perfekten Mitnehm-Mittagessen. 
Ansonsten habe ich die letzten zwei Wochen noch ein paar andere Leckereien für die Woche vorbereitet. In dem sehr empfehlenswerten vitnamesisch-veganen Restaurante Well Being in Köln, habe ich vietnamesische Sommerrollen kennen gelernt. Die sind sehr sehr lecker, frisch und knackig. Und gar nicht so schwer selbst zu machen. Hier habe ich eine tolle Anleitung dafür gefunden. Die einzige außergewöhnliche Zutat ist Reispapier und das bekommt man in jedem gut sortierten Asialaden. Ich habe meine Rollen mit Eisbergsalat, Möhre, Avocado, Mungbohnensprossen und einigen Minzblättern gefüllt. Dazu gibt es Erdnusssoße. Die Rollen habe ich Sonntag gemacht, gleich zu Mittag gegessen und noch welche für Montag kaltgestellt.
Außerdem habe ich noch etwas Popkorn gemacht. Ich mag es am liebsten salzig. Da ich keine Mikrowelle besitze, habe ich lange kein Popkorn mehr gegessen, da ich nur Mikrowellenpopkorn kannte. Aber nun habe ich herausgefunden, wie einfach man Popkorn im Topf machen kann und daher kann ich jetzt abends gemütlich einen Film mit Kinogefühl schauen, den Duft in der Wohnung genießen oder etwas Popkorn unter mein Studentenfutter für unterwegs mischen.
Soweit von meinem Einkaufskorb und meinem Pausenbrot für heute.

Samstag, 11. Mai 2013

Wildnis

Meine Nähmaschine ist noch immer in Reperatur, daher habe ich auch nicht so viel zu berichten. Allerdings habe ich noch ein bisschen weiter mit der Hand genäht. Meinen Grandmothers-Flowergarden Quilt.
Die Blümchen hatte ich ja schon zusammen und mittlerweile habe ich auch einen passenden Stoff für die Umrandungshexagons gefunden. Es ist ein streichelweicher Nesselstoff, der sehr natürlich aussieht und das gefällt mir gut. Ein Blümchen ist übrigens zu viel. Ich habe vor, es auf die Rückseite des Quiltes zu applizieren. Mit einen paar schönen Worten dazu. Das es genau dieses eine Blümchen ist, hat keinen besonderen Grund. Oder doch? Irgendwie mag ich ein jedes sehr sehr gern.

Nun war es also soweit die Blümchen anzuordnen. Erst dachte ich, dass das eine spaßige Sache wäre, aber unglaublicherweise brauchte es doch viel Zeit und Muße. Ich habe je 11 Blümchen in 15 Reihen arrangiert und dabei versucht auf eine gleichmäßige Farbverteilung zu achten. Eigentlich haben die Blümchen keine dominanten Farben. Erst dachte ich, die rosa Blümchen seien klar in der Überzahl, aber es gibt ebenso viele in Blautönen und doch auch erstaunlich viel gelb und grün und allerlei grelle Hingucker. Streublümchen also.
Die Musterung der Stoffe war beim Anordnen auch so eine Sache. Dreimal Streublümchen nebeneinander… Eine diagonale Reihe Streifenblümchen… Und da hinten noch zweimal eine gepunktete Mitte nebeneinander… egal wie man es dreht. 
Ein endloses Puzzel, das einen Vatertag lang meinen Boden verzierte und bei jedem Anblick wieder verändert wurde. Und dann stimmt doch wieder etwas nicht. Da die Blümchen so lose hingelegt doch einen erstaunlichen Platz einnehmen, bin ich immer auf Zehenspitzen um sie herumgetrippelt um doch einige Male hinein zu treten und alles wieder durcheinander zu bringen. In etwa wie ein Rasenmäher.
Nun habe ich aber eine endgültige Ordnung Wildnis gefunden. Ich habe die Blümchen reihenweise mit Sicherheitsnadeln aneinander geheftet und nummeriert. Nun kann ich wieder frei doch meine Wohnung tanzen. Eben doch wie auf einer Blumenwiese.

Montag, 29. April 2013

Pausenbrot II

Eine neue Woche hat begonnen und ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Samstag war ich wieder auf dem Markt. Diesmal sind unter anderem Pastinaken und Rucola, süße Papaya und frischer Rhabarber in meinen Korb gewandert. Außerdem getrocknete Aprikosen und frische, getrocknete Datteln, die, wie der Verkäufer mit mir übereinstimmte, sogar noch besser schmecken als Schokolade.
Letzte Woche habe ich ja schon von meinen sonntäglichen Vorbereitungen erzählt. Auch diesen Sonntag habe ich wieder einige Sachen für die Woche vorbereitet. So habe ich immer was Leckeres im Kühlschrank - zum Zugreifen und Reinbeißen oder Einpacken und Mitnehmen. Pausenbrot also.
Für diese Woche habe ich sonst noch Rote-Bete Hummus gemacht. Dabei habe ich mich an mein übliches Rezept von hier gehalten und einfach noch zwei gekochte rote Bete dazu gegen. Ein schöner Farbtupfer auf einem sowieso schon farbenfrohen Rohkostteller.
Ich hatte letztes Mal von Möhrencreme geschrieben. Die mache ich sehr gerne und teile heute mein Rezept. Es basiert auf einem Rezept aus dem Buch Vegetarian Basics von Gräfe und Unzer, und wurde von mir mit der Zeit abgewandelt. Im Originalrezept kommen Oliven daran, ich gehe aber lieber in eine leicht süße, arabische Richtung und verwende Rosinen, Datteln oder getrocknete Aprikosen.
Zutaten: 
400g Möhren
1/2 TL Harissa
1/2 TL Currypulver
1 EL Zitronensaft
2 EL Sesam
1 TL grobes Meersalz
50g getrocknete Aprikosen, Rosinen oder Datteln

Die Möhren werden klein geschnitten und für etwa 12 Minuten in Salzwasser weich gekocht. Dann wird das Wasser abgeschüttet und die Möhren lässt man abkühlen. In der Küchenmaschine werden sie dann püriert und während dem Prozess mit dem Zitronensaft und den Gewürzen vermischt. Die Sesamsamen röste ich währenddessen in einer Pfanne und zerreibe sie dann in einem Mörser mit dem Meersalz. Das Sesamsalz und die klein geschnittenen Aprikosen mische ich dann per Hand unter die Möhrencreme. Das gibt mengenmäßig genau ein Marmeladenglas und eine Portion zum Direktessen.
Auch sehr lecker finde ich Buchweizen-Hirse-Gallettes. Das Rezept stammt aus dem Buch La Tartine Gourmand. Dazu werden erst Buchweizen-Hirse-Gallettes gemacht und dann in einem Muffinblech gefüllt und nochmal gebacken. Sehr, sehr lecker und das, sowohl warm zu einem Salat als auch kalt zum Mitnehmen. 
Aus meinem Rhabarber habe ich Kompott gekocht und der schmeckt wunderbar säuerlich. Mit ein paar untergehobenen Himbeeren, einer Joghurthaube und ein paar Pistazien sowie mit ein bisschen Honig benetzt, ist das gerade mein Lieblingsnachtisch. Aus den getrockneten Früchten und der gleichen Menge Nüsse habe ich ein paar süße Energiepralinen gemacht. Hier gibt es ein einfaches Rezept dafür.
Für diese Woche ist bin ich also wieder bestens versorgt. Nächste Woche folgt dann das Rezept für die Linsencreme... und sicher noch ein paar andere feine Sachen!

Freitag, 26. April 2013

Vom Stoff- zum Kleiderschrank

Meine Nähmaschine ist beim Doktor und ich mache mir ein bisschen Sorgen um sie. Aber ich mache mir auch schon mal Gedanken über neue Nähprojekte. Bis ich aber wieder nähen kann, unterhält euch Mama Neu mit ein paar feinen Nähereien.

 
Bei Mama Neu gibt es momentan zwei Hauptgründe zu nähen:

Einmal näht sie, weil sie etwas Bestimmtes braucht und nähen da manchmal besser ist als kaufen. Für die Hochzeit meiner Schwester hat sie sich zum Beispiel einen gefütterten Mantel genäht. Da Anfang April ziemlich verfroren war, brauchte sie diesen für über ihre Kleider. Ein Kleid war korallenrot, das andere schimmernd golden. Der Mantel sollte zu beidem passen und daher hat sie sich für einen cremefarbenen Boucléstoff mit eingewebten Goldfäden entschieden. Der Stoff franste zwar ziemlich, ließ sich aber problemlos nähen.
Als Mantelschnitt hatte sie Groovy Ramie City Mantel (Nr.18) aus der Ottobre 2/2013 gewählt. Sie hat den Schnitt direkt verlängert, aber dennoch lunsten die Kleider unten heraus. Also hat sie den Mantel im Nachhinein nochmal verlängert, sodass unten eine Art Blende ist. Sieht aus wie gewollt! Ansonsten hat sie im Rücken noch einen Riegel angebracht.
Wenn Mama Neu keine besonderen Kleidungsstücke braucht, dann näht sie momentan aus einem anderen, sehr simplen Grund: In Frankfurt ist wieder Stoffmarkt. Damit sie sich dort mit neuen feinen Stöffchen eindecken kann, hat sie sich selbst aufgetragen, einige alte Stoffe aufzubrauchen. Gesagt- getan. Entstanden sind gleich drei Oberteile und im Schrank ist wieder Platz für Neues – zumindest im Stoffschrank…
Genäht hat sie flatterhafte Frühlingssachen. Eine langärmelige Tunika nach einem kostenlosen Schnitt  (der mir auch sehr gut gefällt) von hier und ein Kurzarmoberteil aus oben genannter Ottobre. Es heißt Summer Basic (Nr.2). Für das kurze Oberteil war der Stoff etwas knapp, daher hat sie unten ein Bündchen angesetzt. Sieht klasse aus, finde ich.
Dann hat sie noch fix eine Violetta von Mamu-Design genäht. Mama Neu war also sehr fleißig und ich bin schon gespannt, was sie auf dem Stoffmarkt neu ersteht.
Auf dass Stoff- und Kleiderschrank bloß nie leer werden!

Dienstag, 23. April 2013

Pausenbrot

Dieses Semester belege ich meine ersten Masterkurse und somit beginnt für mich ein neuer (Studien-)Abschnitt. Das fühlt sich in etwa so an, wie der erste Schultag nach den Sommerferien. Das heißt bei mir: Schreibtisch aufräumen, Mäppchen neu bestücken, ordentlicher schreiben, organisierter und motivierter ans Werk gehen. 
In den ersten Uniwochen hat das Alles schon mal wunderbar geklappt. Ich habe meine Kurse, interessante Referatsthemen und meist auch einen Sitzplatz ergattert. Aber auch schon ordentlich verschlafen... Was noch nicht so klappt ist nämlich die Energieversorgung. Wie bleibt man den ganzen Tag wach und fit, wenn man zu oft in schlecht belüfteten Räumen ohne Fenster und mit flackerndem Licht sitzt?
In der ersten Uniwoche habe ich es noch mit gekauften Brötchen versucht, aber die sind a) nicht so lecker, b) nicht so gesund belegt und c) in der Menge zu teuer. Also möchte ich ab jetzt wieder auf mitgebrachtes Essen umsteigen. Zu diesem Zweck hier meine kleine Pausenbrot-Reihe. Wer meine Kochbuchvorstellungen kennt, der weiß, dass ich gerne liebevoll zubereitetes und hergerichtetes Essen mag. 
Am Samstag bin ich dazu bei schönstem Sonnenschein über den Wochenmarkt spaziert und habe mich mit Leckereien eingedeckt. Tatsächlich gab es noch kleine Hokkaidokürbisse, denen ich nicht widerstehen konnte. Gleichzeitig meine ersten Erbeeren für dieses Jahr. 
Dazu saftige Trauben, zarte Avocados, gelbe Zucchini,  handliche Galiamelone und süße Kirschtomaten. Außerdem gelbe Rosinen und kandierten Ingwer...
 Diese feinen, frischen Sachen bringen mich durch die Woche. Am Sonntag habe ich gleich Alles vorbereitet, sodass ich morgens bloß noch etwas aus dem Kühlschrank nehmen muss oder abends, wenn ich nach Hause komme, schon Alles bereit steht. So habe ich das Gemüse geputzt und zerkleinert und daraus wird dann z.B. blitzschnell gegrilltes Ofengemüse. 

Zum Mitnehmen mache ich mir z.B. gerne Körnerbrötchen, bestrichen mit Avocado und Senf, mit Tomatenscheiben und Salat belegt. Wenn ich Hand an Bagels legen kann, dann bin ich überglücklich. Außerdem habe ich zwei Gläser Hummus vorbereitet, welches ich mitnehmen und mit Rohkost dippen kann. Nach einem Rezept von 101 CookbooksAuch Guacamole, Möhren- oder Linsencreme mache ich gerne. Die kann man auch dippen oder gleich auf's Brot streichen. 
Für den süßen Hunger nehme ich Obst mit, gerne aber auch Schokoladen-Sojamilch  oder vorbereiteten Pudding. Für diese Woche habe ich Quinoapudding gemacht, frei nach einem Rezept von dem Blog Cannelle et Vanille. Und bei einem langen Tag darf auch selbst zusammengestelltes Studentenfutter nicht fehlen.